Solche Negativ-Winkel-Einsätze sind normalerweise so konfiguriert, dass die Schneidkante in Richtung des Schnitts von der Körperoberfläche des Einsatzes nach unten geneigt ist. Dies steht im Gegensatz zu herkömmlichen Einsätzen mit einer Schneidkante, die schräg in Richtung des Schneidvorgangs zeigt. Aufgrund dieser besonderen Struktur Hartmetall Zahnradfräser Schneidwerkzeug können Negativ-Winkel-Einsätze zur Verbesserung der Bearbeitungsleistung beitragen.
Rolls führte den Vergleich mit vergleichbaren Studien zu herkömmlichen Einsätzen durch. Ein Vorteil ist insbesondere, dass eine bessere Stabilität während der Bearbeitung erreicht werden kann. Das bedeutet, dass das Werkzeug mit weniger Vibrationen, Abprallen und Vibrationseffekten arbeitet, was zu einer glatteren Bohrlochoberfläche führt.
Ein weiterer Vorteil von Negativ-Spanwinkel-Einsätzen besteht darin, dass sie zur Verringerung der Wärmeentwicklung beim Zerspanen beitragen können. Dies kann besonders nützlich sein, da übermäßige Hitze sowohl das zu bearbeitende Material als auch das Schneidwerkzeug beschädigen kann. Diese Eigenschaft des Negativ-Spanwinkels ermöglicht es, die Wärme und die Temperatur an der Schneidkante niedrig zu halten, um hitzebedingte Probleme zu vermeiden.
Negativ-Spanwinkel-Einsätze sind auch nützlich, um die Standzeit des Werkzeugs zu verbessern. Da diese Einsätze robuster konstruiert sind und weniger Wärme erzeugen, können sie sich im Vergleich zu anderen Einsätzen länger halten. Daher müssen sie möglicherweise nicht so häufig ausgetauscht werden, was langfristig Zeit und Kosten spart.

So verwenden und pflegen Sie Negativ-Winkel-Einsätze richtig Es gibt einige wichtige Punkte, die bei der Verwendung und Pflege von Einsätzen mit negativem Nebenschneidenwinkel zu beachten sind. 1. Wählen Sie den richtigen Einsatz Zunächst gilt: Stellen Sie sicher, dass Sie den richtigen Einsatz haben, bevor Sie mit dem Test beginnen! Dazu gehört, die korrekte Größe, Form und Schaftmaterial für das zu bearbeitende Material und die Art des Schnitts auszuwählen.

Es ist außerdem entscheidend, die Schneidparameter bei Negativ-Winkel-Einsätzen korrekt einzustellen. Dazu gehören unter anderem Schnittgeschwindigkeit, Vorschubgeschwindigkeit und Schnitttiefe. Das Verständnis dieser Faktoren kann Ihnen helfen, die Funktionsweise der Einsätze zu beurteilen und optimale Ergebnisse zu erzielen.

Neben diesen praktischen Hinweisen ist es auch interessant zu sehen, wie viel man mit Negativ-Winkel-Einsätzen in verschiedenen Anwendungen erreichen kann. Sie können für eine Vielzahl von Materialien wie Metalle, Kunststoffe und Verbundwerkstoffe verwendet werden. Außerdem eignen sie sich für verschiedene Schnittarten, darunter Normaler Schnitt (Roughing), Endbearbeitungsschnitt (Finishing) und Profilschnitt (Profiling).